Nur gemeinsam kann es gelingen, den Begriff der „Dritten Orte“ vielstimmig und alternativ zu besetzen – künstlerisch-forschend mit kollektiver Kartierung und digitalem Archiv, im Dialog und echter Begegnung, inspiriert von Stadtforschung und Crowd-Sourcing. Wir erinnern, konservieren und erfinden Orte für eine solidarische Stadt, die für alle da ist. Das lebendige Archiv der Dritten Orte bewahrt sowohl immaterielles als auch materielles Erbe, indem es Erinnerungen, Erzählungen, Dinge und Ideen sammelt, die alternative Perspektiven auf Stadt und die Bedürfnisse ihrer Menschen ermöglichen.
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